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Offroadjacken im Straßenbetrieb

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Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon Christian_91 » 06.03.2022 19:18

Hallo zusammen,

aktuell bin ich auf der Suche nach einer neuen Motorradbekleidung. Bisher hatte ich einen Klim Anzug und war damit auch eigt sehr zufrieden.
Das einzige Problem: Ich bin gerne in Skandinavien und im warmen Mitteleuropa unterwegs. Für Skandinavien ist meist die Jacke ohne dicken Pullover + zusätzliche Wärmeschichten fast etwas kalt. Hier ist das Problem das die Jacke entsprechende Reserven aufweisen muss um diese zusätzlichen Kleidungsschichten aufnehmen zu können was dazu führt das nur mit Tshirt die Jacke zu groß ist und evtl sogar die Protektoren verschoben liegen.

Da ich die Jacke aufgrund der Größe eh verkaufen werde bin ich am Überlegen mir die selbe Jacke nochmal kleiner zu kaufen oder mich nach einem neuen System umzusehen.

Möglicher neuer Ansatz:
1. CE zertifiziertes Protektorhemd (Bsp.: Held Exosafe 3D0 Protektoren Hemd, Rukka D3O Air RPS, o.Ä)
2. Wärmeisolierende Schicht nach Bedarf
3. Wasserdichte Offroad- bzw Endurojacke (Bsp.: RevIt Component H2O, AdventureSpecs Linesman o.Ä.)
[Hose]: Standard Motorradhose

Für Offroad/Enduroabenteuer scheint das das Mittel zur Wahl zu sein, allerdings bin ich zu 90% auf Straßen unterwegs. Meist mache ich 2 bis 3 wöchige Reisetouren.
Daher die Frage: Wie gut ist diese Konfiguration im Falle eines Straßensturzes?

Für mich sehe ich den Vorteil im "Touratech" Prinzip: Die Protektoren (die selben D3O Protektoren wie in "Straßenjacken") sind extrem nah und ohne Verrutschen am Körper. Die Frage ist nur ob die Oberschicht ein mögliches Schleifen auf Asphalt aushält. Gibt es hierzu eine Zertifizierung oder etwas nach dem ich Ausschau halten sollte? Soweit wie ich den Markt überblicke werden nur die verbauten Protektoren zertifiziert.

Weiterer Vorteil: Dadurch das die Protektoren relativ schnell separat Ablegbar sind kann die Jacke besser im Abendlager oder bei einer kleinen Stadtbesichtigung o.Ä. getragen werden. Das hohe Gewicht der Motorradjacke hat mich hier oft gestört.

Nachteil: Je nach Modell des Protektorshirts und Jacke kommt man am Oberköper schnell auf ca. 600€ bis 700€. Für das Geld sollte man auch eine vernünftige Adventurejacke bekommen.

Hat hier jemand Erfahrung zu der Konfiguration und kann mir einen Tipp geben?
Aktuell hätte ich für ein vernünftiges System aus Oberkörper + Hose ca. 1000€ Budget.

Vielen Dank und einen schönen Sonntagabend ;)
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Christian_91
 
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon Bummler 1964 » 07.03.2022 08:46

Ein sehr interessanter Ansatz, da lese ich mal mit :)
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon xix » 07.03.2022 09:36

Hallo Christian,

vor der genau gleichen Frage stand ich auch. Die Motorradbekleidung soll Temperaturen von -5 bis 35 Grad abdecken, wasserdicht sein und gut schützen.

Meine Lösung war dann als unterste Schicht Merino-Unterwäsche und als zweite Schicht ein luftiger Sommeranzug von FLM mit guten Protektoren. Da ist das Material zwischen den Protektoren scheuerbeständig und die Protektoren halten an Ort und Stelle. Die Kombi Ist für die heißen und wärmeren Temperaturen dann auch sehr gut.
Wenn es kälter wird ziehe ich eine Windbreakerjacke von ES eine Größe größer drüber und wenn es dann auch noch regnet kommt noch eine zweiteiliger Regenkombi über alles.
Stiefel hab ich Enduro Sidi 2 über der Sommerhose und unter der Regenhose.
Handschuhe hab ich Sommerhandschuhe von Rukka, Griffheizung und bei Regen oder starker Kälte dann Regenüberhandschuhe von TT
Am Hals trage ich wenns warm ist einfach ein winddichtes Halstuch oder gar nichts. Wenn es kalt und regnerisch ist dann einen Sturmkragen von Reusch. Für die Beine reicht bei Kälte die Regenhose über der Sommerhose aus, wenn du lange Merinounterhosen trägst.

FLM Sommeranzug Hose und Jacke haben 350,- € gekostet
Windbreakerjacke von ES 80,- €
Regenkombi 40,- €
Sidi 2 350 ,- € (die hatte ich vorher schon)
Sommerhandschuhe Rukka 60,- €
Überhandschuhe TT 40,- €

Zuletzt kaufte ich mir noch einen dünnen Secondlayer aus Merinowolle als wärmende Schicht zwischen Unterwäsche und Sommeranzug.

Ist halt Zwiebelprinzip. Für mich die beste und vielseitigste Lösung da ein sehr breiter Wetterbereich abgedeckt ist. Ich hab auch einige Protektorenjacke und -westen probiert. Überzeugt hat mich keine.

Das Ganze ist umständlicher in der Handhabung und es bewegt sich im Fahrtwind mehr als der kompaktere Laminatanzug, doch die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Ich fahr sowieso nicht schnell und schon gar nicht Autobahn, also passt das für mich. Im Gebüsch jedoch, wo du möglichst beweglich sein musst, kommt es schon nahe an die Protektorenweste mit Endurohemd heran.

Meinen alten 3-Lagen-Laminat-Anzug von BMW hab ich auch noch, aber den trage ich nur da wo ich immer einen Windbreaker brauche.

Grüße
xix
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon GS Tom » 07.03.2022 10:01

Jacke mit der Membran in der Außenhaut. Damit entfällt schon mal die raumfordernde Membran-Innenjacke. Dann investieren, denn die hochpreisigen Jacken haben an den entsprechenden Stellen die Verstellmöglichkeiten, um die Protektoren nachzujustieren. Auch werden die Lüftungsschlitze immer größer. Zudem kann man bei vielen Modellen die Innenjacke als Freizeitjacke nutzen.
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon Christian_91 » 07.03.2022 15:38

Schon mal vielen Dank für den Input!

Nachtrag zu meinem Beitrag oben:
Die Abriebfestigkeit wird sehr wohl klassifiziert und zertifiziert.
Eine gute Übersicht über die neuen Klassen findet sich hier:
https://www.revitsport.com/de_de/revit-ce-zertifizierung

Wenn ich das richtig verstehe kann ich mir aus einer "A" bzw sogar "B" klassifizierten Jacke und entsprechenden separaten Protektoren ein "AA" zusammenbauen.
Also wäre der Ansatz per se sogar Straßentauglich, oder?

@xix: Den Versuch mit dem leichten Motorradregenüberzug über eine semiwasserdichten Jacke habe ich bereits hinter mir.
Entweder waren die Jacken immer zu groß -> Flattern beim Fahren oder zu klein -> Eingeschränkte Beweglichkeit.
Auch ist mir so eine günstige Überziehhose beim zweiten mal schnell Anziehen gerissen (hat sich an den Stiefelschnallen verfangen).
Was an der Klim Jacke gut war: Sie hat den Regen wirklich extrem gut abgehalten. Und sobald der Regen aufgehört hatte wurde der Anzug durch den Fahrtwind wieder trocken (selbst bei niedrig Temperaturen). Wenn ich nur daran denke jedes mal die Gummijacke an und wieder auszuziehen....
Aber ja die Wetterjacke ist immer unter Sitzbank als Backup immer mit dabei, kann ja auch mal ein Reißverschluss an der Hauptjacke etc kaputt gehen unterwegs.

Daher wäre eben wichtig das der "Outershell" wirklich 100% dicht wäre.
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon Luchs » 04.04.2022 13:46

Ich hänge mich mal mit dran und gebe gleichzeitig meines zum Besten :)

Ich war auch mit Mehrlagen-Jacken unterwegs, also Shirt, Fleece, Motorradjacke, Regenjacke.
Alles in allem ein Kompromiss.
Die Regenjacke hielt immer den Wind ab.
Die Motorradjacke hatte den Schutz durch die Protektoren.
Die Fleecejacke wärmte recht gut, und das Shirt.... War zur Oberkörperbedeckung gedacht :)

Ich bin jetzt umgestiegen auf die Panamericana von MODEKA. Und ich wurde nicht enttäuscht.
3lagiges System incl. Protektoren.
Die Protektoren sind gut und groß und nicht nur dünner Schaumstoff.
Fahre derzeit damit durch die Gegend, im Temperaturbereich bis -2°C und bin gut gewärmt.
Bei steigenden Temperaturen die Innenjacke raus, und die derzeitigen Frühlingstemperaturen 6-14°C sind locker fahrbar.
Drunter trage ich noch ein T-Shirt und eine sehr dünne Funktionsjacke (Falls überhaupt)


Passform ist sehr gut, an den Armen enganliegend und komplett einstellbar.
Wasserdicht durch innenliegende Membranjacke.
Für mich noch ein Vorteil: Das Ding kostet nicht so viel wie z.b Klim, oder Rukka
Und wenn man sich mal die BEwertungen und Testberichte liest, lag ich mit meiner Entscheidung wohl nicht ganz verkehrt
Das Leben ist schön, in kurvenreichen Gebieten... :)

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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon pip » 05.04.2022 00:49

40 Grad Temperaturunterschied abzudecken verlangt viel, ist das wirklich noetig? Was spricht dagegen, 2 Jacken zu haben? In der kalten Jahreszeit bin ich eher selten auf Schotter unterwegs, die Anforderungen an die Belueftung etc. fallen weg. Wichtig sind auch die Umstaende: Nach 3 Stunden Autobahn bei 13 Grad bin ich eher durchgefroren als nach 3 Stunden auf Serpentinen bei 7 Grad. Regen und Wind nicht zu vergessen.

Fuer mich ist eine separate Regenkombi auf langen Touren immer noch sinnvoller als eingebaute Membranen. So kann ich die normale Jacke waschen, sooft ich will, Belueftung ist kein Problem, und die Regenjacke wirkt sehr gut als extra Waermeschicht, wenn es doch kaelter wird als gedacht. Im Alltag, auf dem Weg ins Buero wuerde ich keine Regenkombi ueberziehen wollen.

Was auch immer, eine innenliegende Regenmembran ist fuer mich ein grundsaetzliches Tabu. Da sind wir uns anscheinend auch alle einig. :-)

Ein eng anliegendes Protektorenhemd will ich im Hochsommer vielleicht auch regelmaessig waschen. Der Motocrosser kann das nach dem Rennwochenende erledigen, bin ich aber auf mehrwoechiger Tour, muesste es ueber Nacht trocknen. Geht das?

Tip: Die Regenkombi lebt in einem Plastiksack. Zum Anziehen der Hose komm dieser Sack ueber den Stiefel. Der Plastiksack (oder die Plastiktuete) rutscht wie geschmiert durchs Hosenbein, und verhaken kann sich auch nichts. Dann mit dem anderen Fuss wiederholen.
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon sushi » 05.04.2022 07:42

pip hat geschrieben:40 Grad Temperaturunterschied abzudecken verlangt viel, ist das wirklich noetig? Was spricht dagegen, 2 Jacken zu haben?

Tip: Die Regenkombi lebt in einem Plastiksack. Zum Anziehen der Hose komm dieser Sack ueber den Stiefel. Der Plastiksack (oder die Plastiktuete) rutscht wie geschmiert durchs Hosenbein, und verhaken kann sich auch nichts. Dann mit dem anderen Fuss wiederholen.

Hallo

+1
Warum soll Motorradkleidung abdecken können was man von normaler Kleidung nie erwarten würde?
Wer sucht da ein Outfit das im Griechenlandurlaub am Strand genau so gut funktioniert wie bei Regen/Sturm am Nordkapp?

Zuhause habe ich Moppedklamotten für über 20° oder unter 20°.

Für eine sehr weite Reise die durch mehrere Klimazonen geht heisst es die Klamotten die für über 20° ausgelegt sind mit Regenklamotten wind/wasserdicht zu machen und mit Zwiebelschichten entsprechend der Aussentemperatur warm machen.

Der Trick mit dem Plastiksack kenne ich von Neopren beim Tauchen, für Moppedregenhosen muss ich das mal probieren.

gruss sushi
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon klausmong1 » 05.04.2022 21:09

pip hat geschrieben:40 Grad Temperaturunterschied abzudecken verlangt viel, ist das wirklich noetig? Was spricht dagegen, 2 Jacken zu haben? In der kalten Jahreszeit bin ich eher selten auf Schotter unterwegs, die Anforderungen an die Belueftung etc. fallen weg. Wichtig sind auch die Umstaende: Nach 3 Stunden Autobahn bei 13 Grad bin ich eher durchgefroren als nach 3 Stunden auf Serpentinen bei 7 Grad. Regen und Wind nicht zu vergessen.



Also ich habe auf einer Tour zwischen 5°C ( und da hatten wir sogar Glück ) und 44°C gehabt.

Und ich hätte niemals 2 Jacken mitgenommen, alleine schon aus Platzgründen.

In meinem Fall eine Laminatjacke (Boreal ) mit der ich auch im Regen problemlos fahren konnte, bei Hitze die Belüftungen auf.
Ich habe halt das Windschild abmontiert, damit ich ehr Fahrtwind für die Kühlung bekommen.
bei Kälte dann einfach ein paar dünne Schichten Kleidung unten drunter angezogen und das ging gut so.
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon pip » 05.04.2022 22:26

klausmong1 hat geschrieben:Also ich habe auf einer Tour zwischen 5°C ( und da hatten wir sogar Glück ) und 44°C gehabt.

Passiert ist mir das auch schon. Ich war mit meiner Sommerjacke unterwegs, so dass die hohen Temperaturen kein Problem waren. Als es mal kaelter war, habe ich eine Schicht mehr angezogen und die Regenkombi druebergezogen. Das war nicht schoen, aber aus Ausnahme ok.
Meine Frage ging dahin, ob der breite Temperaturbereich fuer den Fragesteller wirklich notwendig ist, ob er regelmaessig sowohl bei niedrigen als auch hohen Temperaturen unterwegs ist. Seiner Beschreibung nach geht es eigentlich um separate Touren in Richtung Skandianvien bzw. Suedeuropa.

Kann eine Jacke warm genug sein, um bei 5 Grad und stundenlanger Fahrt auf der Autobahn nicht zu frieren, ohne dabei vernuenftig gefuettert zu sein? Ich sehe 2 Loesungen, damit die Jacke auch im Sommer eng anliegen kann:
1. Die gefuetterte Schicht ueber der Jacke tragen. Auf meiner Nordkapp-Tour trug ich aussen eine gefuetterte Regenkombi, das klappte super.
2. Eine Heizjacke anstelle des isolierenden Futters drunterziehen. Die traegt weniger auf und laesst sich auf Knopfdruck regulieren, was insbesondere nett ist, wenn es bei Alpentouren schnelle Wechsel zwischen warm und kalt gibt.

Nebenbei, die in Beitrag #1 genannte AdventureSpec Linesman Jacke ist nicht wasserdicht, auch hier braeuchte er eine Regenjacke.

Edit: Christian nennt in Beitrag #1 das 'Touratech-Prinzip'. Fuer mich bedeutet das allerdings, dass die warme, wasserdichte Schicht bei Bedarf aussen hinzu kommt, wie beim klassischen Companero:
1. Protektorenhemd
2. Luftige Motorradjacke
3. Regenjacke, ggf. waermend
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon Christian_91 » 19.04.2022 20:43

Hallo zusammen,

danke für den bisherigen Input.

Meine Anforderungen sind es nicht unbedingt auf einer Reise 40 oder mehr Grad Temperaturunterschied auszugleichen. Aktuell befinde nicht auf Weltreise sondern packe immer für zwei bis drei Wochen Touren in eine ausgewählte Klimazone (entweder Skandinavien oder eben Mittelmeer). Daher sollte das Gesamtkonzept diesen Bereich abdecken um dann die "Einzelteile" individuell zu packen. Eine Heizjacke sollte nicht in das Konzept mit rein ;)
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Re: Offroadjacken im Straßenbetrieb

Beitragvon lerntux » 10.06.2022 15:34

unterste Schicht ein ganz dünnes Funktionsshirt.
Darüber Ortema Ortho-Max Protektorenweste, direkt dort gekauft da die sie auch anpassen.
War bei mir am Ärmel notwendig konnte aber drauf warten
Darüber auf der Straße eine Modeka Jacke mit guter Belüftungsmöglichkeit ohne Protektoren und ohne Regen oder Wärme Innenfutter.
Da geht es nur um die Abriebsfestigkeit.

Im Gelände bei Hitze auch mal nur ein Cross Shirt über die Protektorenweste, da fahr ich dann eh nicht mehr so schnell.
Wenns dann regnet kommt eine dünne Regenjacke drüber.

Bei der Hose ist es ähnlich wobei ich da die X-Pants von Ortema drunter ziehe wegen dessen Steißschutz.
Zudem kann man die auch beim Mountenbiken tragen.
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