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Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 09.07.2019 20:59
von NiuKa
Hallo zusammen,

ich hoffe ich bin hier richtig mit meinem Anliegen, ansonsten bitte in das entsprechende Forum verschieben.

Mich würde interessieren, wie ihr euren Reifendruck und eure Kettenspannung bei euren schweren Reisemotorrädern
messt bzw. einstellt?! Nehmt ihr euer Gepäck ab, messt und stellt ein nach Herstellerangabe bzw. nach Aufdruck auf den Reifen oder macht ihr das in voll beladenem Zustand?

Danke für die Info und Grüße aus Antigua,

Nici und Kai

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 09.07.2019 21:29
von klausmong1
Kettenspannung ist einfach.

Da geht man in etwa nach Herstellerangaben, und wenn an die Kettenspannung technisch verstanden hat dann weiß man das es darum geht, das es dann wenn es theoretisch eine gerade Linie Ritzel -> Schwingenlager -> Kettenrad ist nicht spannen darf.
In der Praxis schaue ich das es nicht zu extrem gelängt ist und schmiere das öfters.
Ausnahme wenn es sandig sit, dann wird trocken gefahren.

Reifendruck:

Da trete ich morgens gegen den Reifen und schau ob er nicht zu wenig Luft hat.

Im Sand/Schotter wird Druck abgelassen ( aber nicht unter 1,5 , sonst Gefahr das der Reifen auf der Felge dreht und den Schlauch / Ventil abreisst ) und bei langen Asphaltetappen wird mehr Druck hineingegeben.

Im Prinzip mach ich keine Wissenschaft draus und fahre einfach, wenns gar nicht passt wird korrigiert, sonst gefahren.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 09.07.2019 21:54
von NiuKa
Danke für die Info.

Nimmst du dein ganzes Gepäck ab um sowohl Spannung als auch Druck zu messen?

Aktuell fahre ich einen Michelin Sirag, maximale Bar-Zahl 33.
Ich nehme unser Gepäck komplett ab und messe den Reifendruck in kalten Zustand.
Da wir voll bepackt fahren, fülle ich bei Bedarf wieder auf 33 Bar auf.

Auch für die Kettenspannung nehme ich das Gepäck ab, stelle die Maschine auf den Seitenständer und
spanne oder entlaste je nach Herstellerangabe. Meistens aber eher im oberen, lockereren Bereich wg unserem
Gepäck.

Klingt für mich so eigentlich einleuchtend.

Habe mich hier auf der Reise mit mehreren Reisendende ausgetauscht. Die Meisten messen, wie ich oben geschrieben habe, allerdings mit
voll beladener Maschine.

Bin mir nun eben unsicher wie ich es zukünftig machen soll. 33Bar in nem unbeladenen Bike sind nicht gleich 33Bar in nem voll bepackten Bike.

Danke erneut.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 09.07.2019 22:11
von dä Jetriebene
Du pumpst doch den Reifen auf und nicht das Motorrad. So schwer wird der Reifen nicht belastet.


Stephan

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 10.07.2019 00:00
von mks
Der Druck im Reifen bleibt gleich, ob 3,3 bar leer oder 3,3 bar mit voll beladenem Motorrad.
Bei der Kettenspannung würde ich vollbeladen, möglichst noch mit jemandem der draufsitzt, messen.
Da bei den meisten Motorrädern die Kette mit steigender Beladung straffer wird. Siehe auch Antwort von Klaus.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 10.07.2019 08:47
von klausmong1
NiuKa hat geschrieben:Danke für die Info.

Nimmst du dein ganzes Gepäck ab um sowohl Spannung als auch Druck zu messen?


Nein, wozu?

Gerade wenn Gepäck drauf ist drückt es den mehr in die Flucht wie ich beschrieben habe und das passt eher wenn es dann Spiel hat.
Abgesehen davon stelle ich den Kettendurchhang vor der Reise richtig ein und dann mach ich mir erst wieder Gedanken, wenn er merklich zu viel Spiel hat, und erst dann
stelle ich das neu ein.
War bisher in der Praxis meist nach ca 20.000km
Vorher mache ich mir keine Sorgen und keine Wissenschaft draus und fahre einfach



Aktuell fahre ich einen Michelin Sirag, maximale Bar-Zahl 33.
Ich nehme unser Gepäck komplett ab und messe den Reifendruck in kalten Zustand.
Da wir voll bepackt fahren, fülle ich bei Bedarf wieder auf 33 Bar auf.

Meiner Meinung nach schon Raketenwissenschaft.
Du machst Dir zu viel Gedanken, ernsthaft.



Auch für die Kettenspannung nehme ich das Gepäck ab, stelle die Maschine auf den Seitenständer und
spanne oder entlaste je nach Herstellerangabe. Meistens aber eher im oberen, lockereren Bereich wg unserem
Gepäck.

Klingt für mich so eigentlich einleuchtend.

Habe mich hier auf der Reise mit mehreren Reisendende ausgetauscht. Die Meisten messen, wie ich oben geschrieben habe, allerdings mit
voll beladener Maschine.

Bin mir nun eben unsicher wie ich es zukünftig machen soll. 33Bar in nem unbeladenen Bike sind nicht gleich 33Bar in nem voll bepackten Bike.

Aha, weil?

Es verändert sich das Gewicht, nicht der Luftdruck.
Du machst Dir zuviel Kopf



Danke erneut.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 10.07.2019 11:35
von mic_schaf
Das ist eine Wissenschaft für sich.

Grundsätzlich fährt man nach Expertenrat von mopedreifen.de bei großen Motorrädern 2,6/2,9 Bar.

Beladen vielleicht noch was mehr. Je härter desto sparsamer. Allerdings bei Regen... so ab 3,5 Bar hinten wird´s im Kreisverkehr sehr rutschig.

Btw: Der Reifen hält auch deutlich länger, wenn man mit dem Druck rauf geht!

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 11.07.2019 02:13
von sushi
NiuKa hat geschrieben:Aktuell fahre ich einen Michelin Sirag, maximale Bar-Zahl 33.

Hallo

Meinst du Psi oder Bar?

Kann nur zur Z was sagen, sollte zur ZA auch gelten, keine Ahnung zur BMW.
Den Sirac hatte ich auch, war bei mir original drauf.
Danach meist TCK80 mit 2.0 Bar v+h.
Auf Schotter 1.75 Bar v+h und wenn es sandig wurde runter bis 0.5 Bar, aber nur mit Reifenhalter (rimlock).

Zum Kettenmessen, nach Yamaha auf dem Seitenständer ohne Gepäck Durchhang gem. Vorgaben Yamaha.
Da das Federbein unter Belastung stärker eintaucht als ohne Gepäck, soll's genau sein dann ohne Gepäck messen.
Ich habe mir einfach gemerkt wie schräge die Z ohne Gepäck steht und dann bei Beladung etwas an der Z gedrückt bis es passte.
Habe nicht so oft gemessen, musste bis 80-90% der Lebensdauer der Kette nicht spannen, danach ging es schnell 2-3x spannen und fertig war die Kette.
Info, der Kettensatz der Z ist der gleich wie bei der X und R, ev ist das bei der ZA auch so, kannst Geld sparen und vor allem weniger suchen.

gruss sushi

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 16.07.2019 22:33
von Enduro-Hugo
(gelöscht)

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 16.07.2019 22:44
von klausmong1
klausmong1 hat geschrieben:Kettenspannung ist einfach.

Da geht man in etwa nach Herstellerangaben, und wenn an die Kettenspannung technisch verstanden hat dann weiß man das es darum geht, das es dann wenn es theoretisch eine gerade Linie Ritzel -> Schwingenlager -> Kettenrad ist nicht spannen darf.
In der Praxis schaue ich das es nicht zu extrem gelängt ist und schmiere das öfters.
Ausnahme wenn es sandig sit, dann wird trocken gefahren.

Reifendruck:

Da trete ich morgens gegen den Reifen und schau ob er nicht zu wenig Luft hat.

Im Sand/Schotter wird Druck abgelassen ( aber nicht unter 1,5 , sonst Gefahr das der Reifen auf der Felge dreht und den Schlauch / Ventil abreisst ) und bei langen Asphaltetappen wird mehr Druck hineingegeben.

Im Prinzip mach ich keine Wissenschaft draus und fahre einfach, wenns gar nicht passt wird korrigiert, sonst gefahren.



Hätte ich schon mal so gesagt.

man kann auf Weltreise auch eine Wissenschaft draus machen.

jeder wie er meint.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 17.07.2019 02:42
von Enduro-Hugo
...na da sag ich doch mal „Danke“

Das Fahrwerk und Höhe hätte glaub so keiner angesprochen und zu sagen „wer’s weiß wie es geht,,,“
Wenn’s die Leute wüssten, würden sie nicht fragen, oder ?

Aber passt schon, dann lösch‘ ich meinem Beitrag und ihr macht euren S..... einfach selbst oder fragt den EINEN, der alles weiß, andere sind offenbar überflüssig.

Astalavista

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 17.07.2019 07:44
von klausmong1
Enduro-Hugo hat geschrieben:...na da sag ich doch mal „Danke“

Das Fahrwerk und Höhe hätte glaub so keiner angesprochen und zu sagen „wer’s weiß wie es geht,,,“
Wenn’s die Leute wüssten, würden sie nicht fragen, oder ?

Aber passt schon, dann lösch‘ ich meinem Beitrag und ihr macht euren S..... einfach selbst oder fragt den EINEN, der alles weiß, andere sind offenbar überflüssig.

Astalavista


Warum gleich so aggressiv?

Das war unnötig.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 18.07.2019 01:29
von Biki
Ich fand den Beitrag von Enduro-Hugo ausgesprochen interessant und es wäre echt schade, wenn du, Hugo, dich hier von einzelnen Mitgliedern vergraulen lassen würdest. Von solchen fachlich guten Infos lebt das Forum. Vielen Dank dafür!

Das Internet vergisst ja nicht so schnell und ich erlaube mir, deinen Beitrag nochmal rein zu kopieren. Ich würde mich freuen, wenn das ist ok für dich wäre. Wenn nicht, schreib mir, dann lösche ich ihn schweren Herzens.

Hallo zusammen...

scheinen mir doch viele (Kardan-) BMW-ler hier zu sein ;-P

Nein, ernsthaft.
Die Kette muss, beladen oder unbeladen die grundsätzlich GLEICHE Spannung haben und wird in vergleichbaren Zuständen gespannt.
Soll heißen: da der Schwingendrehpunkt in fast allen Fällen NICHT auf dem Ritzel sitzt, wird die Kette im ausgefederten Zustand „lockerer“ bzw weniger gespannt am Motorrad verlaufen...
ABER beim Einfedern oder sogar kompletten Durchfedern darf die Kette hier nicht zu straff sitzen, sonst gibt es Zug auf die Zahnräder und damit auf z.B. eure Getriebeausgangswelle (Ritzel) und dessen Lager UND auch die Federung wird gehemmt und kann nicht mehr sauber arbeiten.

Fährt ihr mit „Gas“ (Zug an der Kette) ist der obere Bereich im Fahrbetrieb straff, der untere „hängt“ ggf etwas durch und ist entlastet...
Die Angaben des Aufklebers auf der Schwinge (sofern noch vorhanden) sind also geltend für sowohl beladene, wie auch unbeladene Motorräder, werden aber unbeladen so eingestellt. Zur Sicherheit könnt ihr euch dann noch auf das Motorrad lehnen, nen Sozius/Sozia draufsetzen und sogar noch beladen und im beladenen Zustand kontrollieren, ob das nicht zu straff ist.
(fehlt der Aufkleber auf der Schwinge oder ist auch im Handbuch nichts zu finden oder nicht vorliegend, gilt aus Faustregel, dass die Kette im unbelasteten Zustand 2-2,5cm nach oben und unten drücken lassen sollte (Differenz von oben nach unten, nicht jeweils).

ABER, wenn ihr hier einen deutlichen Unterschied zwischen eurem Solobetrieb, mit Sozius/Sozia und vllt auch noch Beladung festgestellt habt, DANN habt ihr ja sicher auch den stärkeren Durchhang eurer Federung bemerkt...
Soll heißen: NICHT die Kettenspannung wird dem Beladungszustand angepasst, sondern möglichst die Feder-Vorspannung um wieder auf das Niveau der normalen Position zu kommen...
(Als Faustregel gelten hier 80% positiv und 20% negativer Federweg (Durchhang) im BELADENEN Zustand, also mit Fahre, evtl Beifarer/in und evtl. Gepäck... UND das auch bei Kardanfreundden)
Wenn ihr da also ne mechanische Federvorspannungs-Möglichkeit habt, ob nun Position 1-9 oder Rändelschrauben oder auch ne hydraulische Federvorspannung über Stellrad etc. dann nutzt diese bitte.
Sucht euch einen Fixpunkt (ggf mit Klebeband) am Heck, möglichst senkrecht über der Hinterradachse, best im entlasteten Zustand (z.B. auf dem Hauptständer und „schwebenden“ Hinterrad bis runter zur Hinterachse. Im beladenen Zustand und euch drauf (ggf hilft euch da jmd), sollte dieser Wert im Fahrbetrieb dann 20% weniger sein, als euer maximaler Federweg, der für euer Fahrzeug angegeben ist... BEISPIEL: bei z.B. 300mm Federweg (Hinterrad) wäre die „Fahrhöhe“ dann bei 240mm bzw 60mm Durchhang als negativen Federweg.
PS: negativer Federweg ist hier natürlich keine Wertigkeit, sondern beschreibt die Möglichkeit des Ausfederns aus der „Neutrallage“ und wird für z.B. „Täler“ und Fahrbahnlöcher oder auch beim schnellen Überfahren von Kuppen benötigt, mit danach abfallender Fahrbahn -sonst würdet ihr ja „Fliegen“ bzw. Springen)
An der Vorderachse wirken sich beim Motorrad die Beladungszustände zwar geringer aus, aber auch für eure Gabel oder Telelever etc gilt das Gleiche !

Zum Reifendruck.
Der Reifendruck kann nicht Pauschal beantwortet werden, da er sich eben auch auf das Fahrzeuggewicht bezieht. So kommt eine 125er mit weniger Luftdruck zurecht, eine für sich schon schwere GoldWing oder so braucht da mehr.
Der Reifendruck bestimmt die Auflagefläche des Reifens zur Fahrbahn oder Untergrund, es ist bei geländetauglichen Fahrzeugen gängig, diesen für eine größere Auflagefläche auf z.B. Sand oder bessere Traktion und Ausgleich von Wurzeln etc. abzulassen. Damit der Reifen nicht verdreht, gibt es Reifenhalte (klemmen). Gleichzeitig darf der Luftdruck, insbesondere bei schnellerer Fahrweise auf der Autobahn UND auch Beladungszuständen nicht zu sehr „Durchwalken“, das erhöht nicht nur euren Spritverbrauch, sondern der Reifen erhitzt sich dadurch und kann sich schlimmstenfalls sogar vom Unterbau ablösen...
Eine langsame Trial kann und wird mit werden um nur 0,5bar gefahren,... eine Sportenduro kann im Gelände auch mit 0,8-1,5bar noch gut bewegt werden,.. Ein „normales“ Straßenmotorrad liegt bei 2-2,2bar (auf der Rennstrecke auch mal nur 1,8bar bzw je nach Hersteller des Reifens und Reifengröße/Luftvolumen auch mal bei vllt nur 1,6bar -das sind aber erleichterte Sportmaschinen zwischen 150-180kg und die Reifen dann trotz des geringen Luftdrucks auf für 300km/h+ ausgelegt...
Natürlich ist ein Motorradreifen Schmaltier, aber mit 3bar und mehr, bewegt ihr euch schon in einem Luftdruck-Bereich von einem Transporter oder kleineren LKWs !
Natürlich weiß ich nicht, was ihr alles auf eure Reise mitschleppt und wie schwer sei Maschinen sin, aber alles ÜBER 3bar halte ICH für gefährlich, nicht nur bei Nässe und im Kreisverkehr rutschen euch da die Reifen weg -JEDER sollte sich auch im Klaren sein, dass sich auch mit und trotz ABS der Bremsweg DEUTLICH verlängert !, das was ihr vllt mit geringerem Spritverbrauch „spart“, legt ihr in höherem Reifenverschleiß durch „punktuellere“ Auflagefläche wieder an anderer stelle drauf
Ihr könnt euch da aber über den „Hitzefaktor“ aber annähern, vllt mit einer Testfahrt im beladenen Zustand, der Reifen darf warm werden, aber natürlich dürft ihr euch nicht die Finger verbrennen - 50-80 Grad sind völlig ok, dafür reicht eine kürzere Zubringer- oder Verbindungs-Autobahn und zügiges Tempo...
Hat der Reifen hier fast keine Temperatur, könnt ihr im Druck noch etwas runter, Handwarm 30-40 Grad ist ein guter „griffiger“ Wert. Für ne 200-250kg -Maschine würde ich 2,3-2,5bar als Basis, für 250-300kg können 2,5-2,8bar als Basis angenommen werden (KEIN verbindlicher oder gar garantierter Tipp, haltet euch in jedem Fall an die Angaben des Reifens selbst und überschreitet diesen Wert keinesfalls, haltet euch auch an Empfehlungen des Reifenhändlers oder Werkstatt für euer Motorrad- und Reifenkombination und Beladungszustand !)

Grüße an euch und gute Fahrt !
Statistik: Verfasst von Enduro-Hugo — 16.07.2019 20:33

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 18.07.2019 07:15
von klausmong1
Biki hat geschrieben:Ich fand den Beitrag von Enduro-Hugo ausgesprochen interessant und es wäre echt schade, wenn du, Hugo, dich hier von einzelnen Mitgliedern vergraulen lassen würdest. Von solchen fachlich guten Infos lebt das Forum. Vielen Dank dafür!



Bei allem Respekt, ich finde es nicht OK das Du mir vorwirfst das ich Mitglieder vergraule.

Ich habe nur drauf hingewiesen das ich das auch schon in Kurzfassung geschrieben habe.
Auch wenn das fachlich sehr interessant oder richtig ist, so bin ich doch der Meinung, das man auf einer Weltreise das nicht als Wissenschaft sehen muß wie man eine Kette spannt.

Und die Reaktion war schon sehr mimosenhaft wegen so einer Antwort gleich alles zu löschen was man schreibt.

Und mir vorwerfen ich würde vergraulen.

Nach Deiner Aussage darf man ja hier gar nichts mehr antworten weil es wer in den falschen Hals bekommen könnte.

Re: Reifendruck und Kettenspannung bei Reisemotorrädern

BeitragVerfasst: 18.07.2019 07:35
von dä Jetriebene
Es gibt da wohl einiges was man auf Reisen nicht als Wissenschaft betrachten sollte. Kann schwierig werden. Zudem müsste man dann eigenes Equipment mitschleppen. Ob, um beim Thema zu bleiben, die Luftdruckmessgeräte immer geeicht sind?

Ansonsten sollte man das Oben wieder zitierte schon als Anfänger gehört haben. Dachte immer das wäre Motorradfahrers Allgemeinwissen. . .


@Klaus, versuch es mit kraulen.


Stephan